
Eifersüchtige Partner kennen kein Pardon und kein Postgeheimnis. Diese Erfahrung wird jeder machen müssen, der zu Recht oder unschuldig, in den Verdacht gerät eine heimliche Affäre, eine Liebschaft oder einen Seitensprung zu haben.
Zusammengepuzzelte Telefonrechnungen, Einzelverbindungsnachweise und heimlich ausspionierte SMS auf dem Handy des Partners sind da nur die Spitze des Eisbergs.
Nutzer des iPhones können sich, zumindest was das SMS Problem betrifft, nun zurücklehnen. Wenn Sie die App “TigerText” nutzen. Denn mit Tiger Text kommt man sich vor wie in Mission Impossible, wenn am Anfang der Einsatzbefehl kommt und sich das Medium dann selbst zerstört.
Okay, das iPhone geht nicht direkt in Flammen auf, aber jede SMS kann mit einer Lebensdauer versehen werden, nach der sich die Nachricht von selbst aus dem Handyspeicher löscht.
Sehr praktisch. Denn grade die persönlichen Nachrichten des “Liebsten” werden ja gern irgendwo aufbewahrt. Und sind daher probate Ziele für eine Spionage-Attacke des legitimierten Lebenspartners.
Tigertext gibt es als iPhone App derzeit (Juli 2010) gratis im AppStore bei iTunes: Zur Tiger Text App
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Foto: mark yuill – Fotolia.com
Sie heissen “Microsoft Internet Explorer“, “Firefox“, “Opera“, “Chrome” oder “Safari“.
Eines haben Sie alle gemeinsam: Ohne diese Programme wäre das Internet heute nicht das, was es ist. Und ohne diese Programme wäre es nicht möglich, sich bequem via Bildschirm von Zuhause aus zum Tete-a-tete mit dem Seitensprung zu verabreden oder online einen Seitensprung-Partner zu finden.
Und noch eine Gemeinsamkeit hatten bis vor kurzem alle diese Gesellen: Sie waren Brandgefährlich, wenn es darum ging, seine Aktivitäten vor der besseren Hälfte zu verbergen. Denn Browser sind geschwätzig. Sie speichern jede Bewegung des Fremdgehers im Netz, alle Kennwörter der Seitensprung Agenturen, jedes erhaltene Mail – kurz jede Online Aktivität – schön tabellarisch ab. Der misstrauische Partner muss nur noch in den “Verlauf”, die “History”, schauen und weiss schon Bescheid.
In Sachen Computer ganz gewiefte Partner durchstöbern das Temporäre Internet Verzeichnis, das sich jedes dieser Programme zum Zwischenspeichern der geladenen Seiten anlegt und kann sich so jedes Foto, jede Seite ganz genau ansehen. Leugnen zwecklos!
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Never fuck in the Company. Nie Sex am Arbeitsplatz.
Klar – kein Problem. Die Geschichten kennt jede und jeder zur Genüge. Erst lässt sich der Chef von der “Neuen” ordentlich anhimmeln und danach besorgt er es ihr nach Büroschluss.
Alles Gerüchte.
Der Chef als Sexobjekt ist nämlich weit abgeschlagen. Die allermeisten Arbeitnehmer können sich nach einer Umfrage keinen Sexkontakt mit einem Vorgesetzten vorstellen.
Ist auch besser so. Da bleibt wenigstens der Job erhalten.
Sexpartner findet man eh viel besser anonym im Internet! Z.B. hier
Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt. Die einfache Verfügbarkeit des Mediums und die niedrige Hemmschwelle führen mitunter auch zu Problemen:
Da es im Internet sehr leicht ist, seine wahre Identität, sowie Alter und Geschlecht zu verbergen, kommt es hin und wieder vor, dass sich einer der virtuellen Seitensprung-Partner nur einen Scherz aus der ganzen Situation macht; statt dem jungen, hübschen Mädchen von 25 Jahren sitzt vielleicht ein dickbäuchiger alter Greis am anderen Ende – was an sich schon mal keine so anregende Vorstellung ist.
Leider gibt es auch immer wieder Fälle, in denen Cybersex zur Online-Belästigung führt, was mit sexueller Belästigung vergleichbar ist. Solche Personen hören dann einfach nicht damit auf, andere User mit ihren Nachrichten zu belästigen, trotz des ausdrücklichen Wunsches, den Kontakt abzubrechen. Besonders Frauen sind davon betroffen, denn manche User gehen sogar so weit, dass Sie alles versuchen, die betreffende Person in der Realität zu treffen, obwohl diese ganz offensichtlich nicht an einem wirklichen sexuellen Kontakt interessiert ist. Es kann sogar soweit gehen, dass junge Mädchen und Frauen durch virtuelle Vergewaltigung und Cyberprostitution nachhaltig geschädigt werden.
Wie man sieht, sind Cybersexkontakte oftmals keine wirklich seriöse Sache, seien Sie also stets auf der Hut in Allem was Sie tun und vor allem was Sie im Internet von sich preisgeben. Aber genau aus diesem Grund darf CS eigentlich nicht mit einem echten Seitensprung verglichen werden, da (normalerweise) noch nicht
einmal ein echtes Treffen stattgefunden hat – ganz zu schweigen von einer echten körperlichen Berührung.
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Das Internet bietet viele innovative Möglichkeiten neue Bekanntschaften zu machen.
Männer und Frauen nutzen diese Gelegenheit gleichermaßen und verbringen oft viele Stunden mit dem flirten vor dem PC.
Wie aber steht es mit den Menschen, die im echten Leben einen Partner haben?
Kann ein an sich „harmloser“ Internetflirt schon der Beginn eines Treuebruchs sein?
Darf man Cybersex schon als Seitensprung ansehen?
Und wie wahrscheinlich ist es überhaupt, dass sich Personen, die mit ihrer Beziehung unzufrieden sind, über das Internet neue Partner suchen?
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