Befragt man Ehepartner, warum sie fremdgegangen sind, erhält man meist die Antwort, dass sie ihre Partner inniglich lieben und der Seitensprung nur eine kurze Schwäche war.
Die Eingangs genannte Rückentwicklung ist allerdings drin zu sehen, dass Seitensprünge wieder öfter geheimgehalten werden. In Zeiten sozialer Unsicherheiten verzichten viele auf die Beichte von Seitensprüngen, hautsächlich wohl um die eigene Sicherheit in der Familie zu erhalten.

Ganz im Gegensatz zu den aktuell traditionelleren und werterhaltenden gesellschaftlichen Tendenzen stehen allerdings die Medien, zuvorderst das Internet.
Das Internet suggeriert, dass ein Seitensprung etwas völlig normales ist und es tolerabel ist dabei – ganz hedonistisch – die eigene Lust auszuleben.
Es gibt viele Internet – Seiten, die Seitensprünge vermitteln, kurz und schmerzlos, jede Fantasie kann das Internet via Seitensprung erfüllen. Danach gehen Sie nach Hause und alles war nur ein erotischer Traum, der wahr wurde. Doch natürlich ist es nicht so.
Sicherlich ist es für Viele kein Problem einen Seitensprung zu organisieren. Ist doch im Internet alles wunderbar anonym.
Dennoch kommen meistens Gewissensbisse, und bei ungeschütztem Verkehr auch noch ungeahnte Seitensprung – Risiken dazu.

Auch kann ein Seitensprung das Verarbeiten eines posttraumatischen Erlebnisses sein. Oder gar auf psychische Störungen wie etwa Borderline hinweisen. Auf jeden Fall sollte ein Seitensprung nie gedankenlos ausgeführt werden, Sie sollten immer bedenken, ob ihr Partner damit klarkommt, und sie selber natürlich auch.

Sollten Sie also bereits auf der Suche nach einem Seitensprung Partner sein, sollten Sie – vor Ihrem Seitensprung – einen der diversen Seitensprung Ratgeber konsultieren, damit Sie zumindest nicht mehr Schaden in Ihrem Leben anrichten, als Ihnen später vielleicht lieb ist.

Weiterführende Webtipps zum Thema:

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