Archiv für die Kategorie 'Fremdgehen'

Mit diesen Typen steigen Sie besser nicht in die KisteKeine Frage: Ein kurzer Seitensprung, ein unverbindlicher Quickie oder ein spontaner One-Night-Stand können ganz schön belebend auf das eigene Ego wirken.
Aber damit nach dem „High“ nicht der Katzenjammer folgt, sollten Sie nicht nur auf den „Sex mit dem Ex“ lieber verzichten. Wir verraten Ihnen hier, welche Typen garantiert keine gute Idee für den schnellen Sex zwischendurch sind. Und natürlich auch wo Sie ihn oder sie für die kleine Appetit-Nummer mit Sicherheit finden…
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admin

Kurze Tipps für Fremdgeher

Auf was muss man(n) denn achten, wenn die Affäre geheim bleiben soll?

Im Internet gibt es eine Reihe von Seiten, die sich eingehend mit dem Thema der Geheimhaltung eines Seitensprunges beschäftigen. Mehr oder weniger „seriös“ finden alle an einer wie auch immer gearteten Affäre interessierten, die Informationen, die Sie für ihr Vorhaben benötigen.

Alle, die das unmoralisch oder gar verwerflich finden, sollten wissen, dass sich ein Fremdgeher nicht von seinem Vorhaben abbringen lassen wird!
Ihn dabei zu unterstützen, seinen Seitensprung geheim zu halten, schützt daher nicht nur ihn, sondern auch alle anderen, direkt oder indirekt, Beteiligten!

Im Grossen und Ganzen kann man einem Seitensprung – Interessierten die folgenden Tipps wärmstens an Herz legen. Entscheide selbst, ob Du Dich auf Dauer diesem Stress aussetzen möchtest:

Tipps und Tricks für Seitenspringer

– Partner nicht vernachlässigen
– Eigene Optik nicht zu sehr verändern (Haare, Kleidung, Style etc.)
– Nicht zu viele „Überstunden“ machen
– Stets gutes Alibi verschaffen
– Keine Spuren hinterlassen!
– Klare Verhältnisse mit der dritten Person (Seitenspringerobjekt) schaffen
– Stets Distanz zwischen dritter Person und Partner halten
– Immer ein paar gute Ausreden auf Abruf bereit halten
– Terminkalender führen
– Seitenspringer Agentur beauftragen
– Öfter mal Komplimente an den Partner
– Offenes Ohr für den Partner haben
– Kondome nie aus der Familienpackung nehmen
– Einen guten Freund einweihen, der zur Not den Bösewicht mimen kann
– Verhängnisvolle Körpersprache vermeiden
– Nie beide (Partner und Lustobjekt) an einem Ort treffen

Mehr zum Thema gibt es z.B. Hier.

Wenn Du Deinen Seitensprung Partner über das Internet suchst, findest Du hier oder hier eine Liste mit für Deinen Zweck empfehlenswerten Angeboten im Netz.

Frauen gehen mehr FremdDas Klischee des Jägers haftet ja vor allem dem Mann an. Sein Erbgut möglichst breit zu streuen ist eine der verbreitetsten Erklärungen für die angeblich genetisch bedingte Untreue des Mannes.
Eine neue Studie – ausgerechnet vom Partnervermittler Parship – zieht dieses Klischee nun in Zweifel.

Demnach blicken mehr Frauen auf eine durch Seitensprung belastete Vergangenheit zurück als Männer: Nur 30 Prozent der Single-Männer gaben an, einer frühere Partnerin schon einmal fremdgegangen zu sein. Bei den Single-Damen waren es ganze 38 Prozent!

Damit ist die Untreue keinesfalls eine männliche Domäne mehr. Ganz im Gegenteil!

Eigentlich ist die Erklärung durchaus (bio-)logisch: Während die Frauen auf der einen Seite für den Nachwuchs das beste genetische Material suchen, wird auf der anderen Seite der Versorger gesucht, der das Nest auch in stürmischen Zeiten halten kann. Und wenn der Versorger halt nicht das „tolle“ Alpha-Männchen ist… Pech gehabt, mein Junge.

Nicht ganz unwahr daher die Quintessenz des Parship-Beraters Eric Hegmann:

„Weder Männer noch Frauen sind vor einem Fehltritt in einer Beziehung gefeit. Mal ist es Unzufriedenheit, mal die bloße Abenteuerlust, die zu einem Seitensprung verleitet. Zu bedenken ist dabei aber immer, dass ein solches Verhalten den Partner oder die Partnerin sehr verletzen und selbst eine bis dahin harmonische Partnerschaft deutlich ins Wanken bringen kann. Für eine funktionierende und langfristige Beziehung ist daher ein gleiches Verständnis von Treue wichtig.“

Die ganze Studie ist im übrigen nachzulesen unter:

Foto: Geo Martinez – Fotolia.com

Fotolia_14538534_XSDer Traum vieler Männer, die hier im Internet unterwegs sind: Kostenloser, Gratis Sex – ohne Verpflichtung und sonstige Unannehmlichkeiten. Nur – Mal kritisch hinterfragt: Wie kostenlos ist denn der Gratis-Sex überhaupt?

Schon Grossmutter wusste es: Preiswert ist nicht immer Billig und Gratis kann mitunter ganz schön teuer sein. Das gilt besonders hier im „Wilden Web“, dem Ort an dem schon mancher Mann sein grösstes Organ (nein, nicht das was Sie jetzt denken) ausgeschaltet hat und die Diktatur des kleinen Freundes zu gröberem finanziellen Leid geführt hat, als man sich das vorher mit „kostenlos“ so gedacht hat.

Ich möchte Sie mit diesem Artikel dazu anregen, das nächste Gratis-Lockvogel Angebot im Internet kritisch zu hinterfragen. Falls Sie es nicht ohnehin schon tun.

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Sie haben den Verdacht, das Ihr Mann Sie betrügt und würden gern wissen, was dieser den ganzen lieben langen Tag so „treibt“?

Kein Problem: Machen Sie Ihm eine Freude und schenken Sie ihm ein richtiges „Männer-Spielzeug“: So ein iPhone von Apple zum Beispiel.
Damit können Sie nämlich jederzeit und ohne zusätzliche Programme quasi auf den Meter genau tracken, wo sich Ihr Mann grade befindet.

Praktisch nicht? Das einzige, was Sie dazu benötigen ist ein iPhone 3GS und einen me.com Account, den Ihnen Apple sowieso andienen möchte, wenn Sie ein iPhone kaufen. Das iPhone hat nämlich so eine geniale Funktion, mittels der es sich nach einem Diebstahl lokalisieren lässt. Sie müssen dazu nur in den „Einstellungen“ unter „Allgemein“ den Schalter für „Ortungsdienste“ aktivieren. Nachdem Sie das iPhone bei Apple registriert und ihrem me.com Account zugeordnet haben, zeigt Ihnen Ihre Account-Einstellung unter www.me.com unter dem Punkt „Mein iPhone finden“ den aktuellen Standort auf ein paar Meter genau an. Ohne das derjenige, der das iPhone mit dabei hat, über die Ortung informiert wird.

Aber Achtung: Wenn Sie dann plötzlich sehr, sehr Eifersüchtig werden, können Sie über die me.com Webseite auch eine Nachricht oder einen Signalton auf das iPhone schicken. Danach weiss Ihr Mann aber, was gespielt wird 😉

Soll ja passieren: Mann erwischt Frau beim Seitensprung und zieht daraus die Konsequenzen. Trennung, Herzschmerz – das volle Programm.
Dumm für den untreuen Partner, wenn die Ehe bis anhin recht gut funktioniert hat und der betrogene Partner keinen Grund hatte, eine Abkehr vom bestehenden Partner anzunehmen: Es ist in dem Fall möglich, das der Anspruch auf den sogenannten Trennungsunterhalt gemindert wird oder im Extremfall sogar erlischt.

Das deutsche Oberlandesgericht in Zweibrücken hob unter dem Aktenzeichen 2 UF 102/08 den Anspruch auf Trennungsunterhalt auf, weil die Ehefrau trotz neunjähriger Zwangsenthaltsamkeit in der Ehe eine „aussereheliche Affäre“ eingegangen war. Den Richtern zufolge ist eine Insanspruchnahme (auf Unterhalt) des Ehegattens grob unbillig, weil die Ehefrau aus einer „intakten Ehe“ ausgebrochen war. Ausbleibender Sex allein dürfe der Annahme einer intakten Ehe nicht entgegenstehen.

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So ein „Ich-kann-alles-ausser-toasten“ Handy gehört ja mittlerweile in vielen Kreisen zum guten Ton. Welche Gefahren gehen denn beim amourösen Stelldichein, bei der Zweitbeziehung oder beim Seitensprung von der Kombination „Misstrauischer Partner“ und „Super-Duper-Handy“ aus?

Partner, die heimlich die ein- und ausgehenden SMS Lesen oder sich durch die Ruflisten des Handys wühlen um Indizien auf einen Seitensprung zu finden sollten ja beim gewieften und informierten Seitenspringer keine schlaflosen Nächte mehr hervorrufen.

Aber wie ist es denn mit so „genialen“ Zusatzfunktionen wie dem in immer mehr Handys zu findenden GPS-Empfängern? Welche Möglichkeiten bieten diese neuen Smartphones von HTC, Apple und Co. zum unbemerkten Überwachen des Partners?

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admin

Seitensprung Beichten?

Feuchtfröhlich war es gestern Abend. Und lustig. Klar ist man nach dem Meeting nicht sofort „nach Hause“, ins Hotelzimmer. Anja, die nette Blondine vom Kurs, war auch ganz witzig und so ist man noch kurz in die Hotelbar, auf einen Schlummertrunk.

Irgendwie muss dann aber was passiert sein. Plötzlich berührten sich die Hände und dann roch das Haar, der Nacken plötzlich so …. erotisch.
Und dann ist es passiert. Ihr habt die ganze Nacht im Hotelzimmer gemeinsam verbracht.

Wie konnte Dir das nur passieren? Du liebst doch Deine Frau. Deine Familie, die Kinder und überhaupt.

Das schlechte Gewissen quält. Nun ist es passiert… Dein erster Seitensprung. Damit musst du leben.
Aber muss auch Dein Partner damit leben? Solle deine Familie unter Deiner Triebhaftigkeit leiden?

Denn eines musst Du wissen: Ein Seitensprung Geständnis kann mehr Schaden hervorrufen, als Dir lieb ist.
Versuche nicht, Dein Gewissen dadurch zu beruhigen, indem Du Deinen Partner zum Mitwisser Deiner Taten machst. Manchmal ist eine Lüge, auch wenn Sie schwer fällt, der ehrlichere Weg.

Denn wenn Dein Seitensprung ein Ausrutscher war und keine Gefahr besteht, das Du dich verliebst, solltest Du Dein Fremdgehen lieber für Dich behalten. Verletzte nicht unnötig!

Mehr zum Thema Seitensprung Beichte findest Du übrigens im Seitensprung Ratgeber:

Never fuck in the Company. Nie Sex am Arbeitsplatz.

Klar – kein Problem. Die Geschichten kennt jede und jeder zur Genüge. Erst lässt sich der Chef von der „Neuen“ ordentlich anhimmeln und danach besorgt er es ihr nach Büroschluss.

Alles Gerüchte.

Der Chef als Sexobjekt ist nämlich weit abgeschlagen. Die allermeisten Arbeitnehmer können sich nach einer Umfrage keinen Sexkontakt mit einem Vorgesetzten vorstellen.
Ist auch besser so. Da bleibt wenigstens der Job erhalten.

Sexpartner findet man eh viel besser anonym im Internet! Z.B. hier

Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt. Die einfache Verfügbarkeit des Mediums und die niedrige Hemmschwelle führen mitunter auch zu Problemen:

Da es im Internet sehr leicht ist, seine wahre Identität, sowie Alter und Geschlecht zu verbergen, kommt es hin und wieder vor, dass sich einer der virtuellen Seitensprung-Partner nur einen Scherz aus der ganzen Situation macht; statt dem jungen, hübschen Mädchen von 25 Jahren sitzt vielleicht ein dickbäuchiger alter Greis am anderen Ende – was an sich schon mal keine so anregende Vorstellung ist.

Leider gibt es auch immer wieder Fälle, in denen Cybersex zur Online-Belästigung führt, was mit sexueller Belästigung vergleichbar ist. Solche Personen hören dann einfach nicht damit auf, andere User mit ihren Nachrichten zu belästigen, trotz des ausdrücklichen Wunsches, den Kontakt abzubrechen. Besonders Frauen sind davon betroffen, denn manche User gehen sogar so weit, dass Sie alles versuchen, die betreffende Person in der Realität zu treffen, obwohl diese ganz offensichtlich nicht an einem wirklichen sexuellen Kontakt interessiert ist. Es kann sogar soweit gehen, dass junge Mädchen und Frauen durch virtuelle Vergewaltigung und Cyberprostitution nachhaltig geschädigt werden.

Wie man sieht, sind Cybersexkontakte oftmals keine wirklich seriöse Sache, seien Sie also stets auf der Hut in Allem was Sie tun und vor allem was Sie im Internet von sich preisgeben. Aber genau aus diesem Grund darf CS eigentlich nicht mit einem echten Seitensprung verglichen werden, da (normalerweise) noch nicht
einmal ein echtes Treffen stattgefunden hat – ganz zu schweigen von einer echten körperlichen Berührung.

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