Monatsarchiv für Juli 2008

Never fuck in the Company. Nie Sex am Arbeitsplatz.

Klar – kein Problem. Die Geschichten kennt jede und jeder zur Genüge. Erst lässt sich der Chef von der „Neuen“ ordentlich anhimmeln und danach besorgt er es ihr nach Büroschluss.

Alles Gerüchte.

Der Chef als Sexobjekt ist nämlich weit abgeschlagen. Die allermeisten Arbeitnehmer können sich nach einer Umfrage keinen Sexkontakt mit einem Vorgesetzten vorstellen.
Ist auch besser so. Da bleibt wenigstens der Job erhalten.

Sexpartner findet man eh viel besser anonym im Internet! Z.B. hier

Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt. Die einfache Verfügbarkeit des Mediums und die niedrige Hemmschwelle führen mitunter auch zu Problemen:

Da es im Internet sehr leicht ist, seine wahre Identität, sowie Alter und Geschlecht zu verbergen, kommt es hin und wieder vor, dass sich einer der virtuellen Seitensprung-Partner nur einen Scherz aus der ganzen Situation macht; statt dem jungen, hübschen Mädchen von 25 Jahren sitzt vielleicht ein dickbäuchiger alter Greis am anderen Ende – was an sich schon mal keine so anregende Vorstellung ist.

Leider gibt es auch immer wieder Fälle, in denen Cybersex zur Online-Belästigung führt, was mit sexueller Belästigung vergleichbar ist. Solche Personen hören dann einfach nicht damit auf, andere User mit ihren Nachrichten zu belästigen, trotz des ausdrücklichen Wunsches, den Kontakt abzubrechen. Besonders Frauen sind davon betroffen, denn manche User gehen sogar so weit, dass Sie alles versuchen, die betreffende Person in der Realität zu treffen, obwohl diese ganz offensichtlich nicht an einem wirklichen sexuellen Kontakt interessiert ist. Es kann sogar soweit gehen, dass junge Mädchen und Frauen durch virtuelle Vergewaltigung und Cyberprostitution nachhaltig geschädigt werden.

Wie man sieht, sind Cybersexkontakte oftmals keine wirklich seriöse Sache, seien Sie also stets auf der Hut in Allem was Sie tun und vor allem was Sie im Internet von sich preisgeben. Aber genau aus diesem Grund darf CS eigentlich nicht mit einem echten Seitensprung verglichen werden, da (normalerweise) noch nicht
einmal ein echtes Treffen stattgefunden hat – ganz zu schweigen von einer echten körperlichen Berührung.

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Oft ist es das Bauchgefühl, das dem oder der Betrogenen signalisiert, dass etwas in der Beziehung nicht mehr in Ordnung ist.
Mehr oder weniger deutliche Veränderungen untermauern die schale Ahnung, dass jemand Drittes auf unmoralische Weise Zugang zum Leben des Partners gefunden hat.

Das Privathandy, dessen Stammplatz seit Jahren die Flurkommode ist, wird neuerdings ausnahmslos in der Gesäßtasche mitgeführt. Seit Wochen sind bisher nicht gekannte Überstunden fällig, der Partner wirkt entweder zerstreut, gereizt oder aufgesetzt gut gelaunt. Stichkontrollen der Nachttischschublade fördern frisch gekaufte, aufreizende Unterwäsche zutage, in der sich der Verdächtigte bisher zuhause nicht präsentierte. Und hatte man früher wenigstens einmal die Woche Sex, findet dieser seit Neuestem in Form eines befremdlichen Aktes, der genauso lieblos wie selten praktiziert wird, Anwendung.

Zeit also, sich des Themas anzunehmen und den Fehlern vorzubeugen, wenn man auf eine Entdeckung der Affäre verzichten möchte.

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Das Internet bietet viele innovative Möglichkeiten neue Bekanntschaften zu machen.
Männer und Frauen nutzen diese Gelegenheit gleichermaßen und verbringen oft viele Stunden mit dem flirten vor dem PC.

Wie aber steht es mit den Menschen, die im echten Leben einen Partner haben?
Kann ein an sich „harmloser“ Internetflirt schon der Beginn eines Treuebruchs sein?
Darf man Cybersex schon als Seitensprung ansehen?
Und wie wahrscheinlich ist es überhaupt, dass sich Personen, die mit ihrer Beziehung unzufrieden sind, über das Internet neue Partner suchen?

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